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<pre>Das erste Mal am 3Spieltag in Augsburg, um möglicherweise einen finalen Schritt Richtung Gruppenphase der „Königsklasse“ zu machen. Sollte Hoffenheim in Bremen nicht gewinnen und Dortmund aber Augsburg besiegen, wäre der BVB am Ziel.  <p> Samstag November 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Augsburg verlor in der Hinrunde der vorigen Saison nur 2 Heimspiele <p> Angesichts des offensichtlich tief sitzenden Wolfsburg-Komplexes scheint der Gedanke gar nicht so abwegig zu sein, dass sich der Rausch am Sonntag möglicherweise eine kleine Auszeit nimmt. <p>  „Wenn man die entscheidenden Zweikämpfe größtenteils verliert und mit dem Ball auf Drittliganiveau Fußball spielt, dann verliert man verdient.“  </pre>


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<pre>„In der ersten Halbzeit haben wir nicht viel richtig gemacht. Wir haben nicht ins Spiel gefunden, Fehler gemacht, die wir eigentlich vermeiden wollten und uns in die Halbzeit gerettet.“  <p> Vor allem nicht, wenn man sich das unmittelbare Programm ansieht. Nach dem Duell mit Hoffenheim warten mit Wolfsburg und Bremen zwei Teams, die sich ebenfalls Sorgen um den Klassenerhalt machen müssen.  <p>  Schließlich steht zu erwarten, dass die Hessen gegen form- und defensivstarke Leipziger große Probleme damit bekommen werden, sich eine Vielzahl hochkarätiger Tormöglichkeiten zu erspielen. <p> Bei zwei ausstehenden Spieltagen haben die Bayern immer noch komfortable fünf Punkte Vorsprung auf den BVB. Der vierte Meistertitel in Folge — das gelang in der Historie der Bundesliga noch keinem Verein — und der insgesamt 26. der Münchener Vereinsgeschichte ist im Prinzip nur noch reine Formsache. <p>  Rückreise und Match werden anstrengend gewesen sein, doch wie oft setzt solch ein Erfolg auch neue Kräfte frei! Am Samstag könnte es nämlich einen neuen Vereinsrekord geben bzw. die Einstellung einer Bestmarke.  </pre> 


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<pre> In den jüngsten beiden Liga-Spielen gab es kein Gegentor, in den letzten fünf Bundesliga-Partien nur drei.  <p> Werden die Frankfurter auch nach der in Augsburg erlittenen Klatsche noch immer auf dem zweiten Rang der Auswärts-Tabelle geführt, vermochten lediglich Köln, Bremen und Hamburg in ihren Heimspielen noch weniger Punkte auf die Habenseite zu bringen.  <p>  Und das können unter den gegebenen Voraussetzungen eigentlich nur die Bremer sein! <p>  Aber wie heißt es so schön: Kein Vorteil ohne Nachteil. Da die Bayern in jedes Heimspiel als großer Favorit gehen, sind ihre Siegquoten nicht gerade sehr hoch. <p>  Gladbach kassierte in der Saison 2017/18 nur vier Niederlagen vor heimischem Publikum  </pre>


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<pre> Dementsprechend könnten sich Spezialwetten wie „doppelte Chance“ anbieten, bei der darauf gewettet wird, dass eine Mannschaft nicht verliert.  <p> Die sich abzeichnende Abwesenheit gleich mehrerer Innenverteidiger könnte die Eintracht zum Einsatz einer bloßen Dreierkette „zwingen“ — eine Maßnahme, die in einem Heimspiel gegen einen Abstiegskandidaten üblicherweise aber ohnehin geboten scheint.   <p> Düsseldorf hat gegen Leipzig bei insgesamt 5 Versuchen noch nie gewinnen können. Das bislang einzige BL-Duell in der Hinrunde endete 1:1. <p>  Doch sämtlichen Maßnahmen zum Trotz boten die Hannoveraner einmal mehr eine blutleere Leistung, die eines Bundesligisten kaum würdig erschien – die 20. (!) Saisonpleite war somit unausweichlich.  <p> Auf Rang 2 im Torjäger-Ranking der Bundesliga findet sich mit Haller, der schon acht Mal traf, ein weiterer Frankfurter. Dazu kommt auch noch Rebic mit bislang vier Saisontoren.  </pre>


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<pre> Deutlich weiter scheint hingegen der im Herbst von einer Achillessehnenverletzung aus dem Verkehr gezogene Omar Mascarell zu sein; der 24-Jährige könnte dem Vernehmen nach bereits am Samstagnachmittag erstmals wieder in der Startelf stehen.  <p> Auch im Bezug auf den weiterschwelenden Streit rund um das Wechseltheater um Niko Kovac würden die Hessen den München freilich gern eins auswischen. Zumal die Bekanntgabe des Wechsels in Frankfurt durchaus für Unruhe sorgte. Davon war im DFB-Pokal, wo sie einen knappen 1:0-Sieg gegen Schalke feiern konnten, nicht viel zu spüren.  <p>  Auch vor dem möglicherweise sogar noch etwas anspruchsvolleren Gastspiel in Frankfurt braucht es für die Feststellung, dass ein einfacher Punktgewinn wahrscheinlich viel zu wenig ist, keinen Rechenschieber — weshalb die Elf von Stefan Ruthenbeck abermals direkt in ihr Verderben zu laufen droht. <p>  Vom Ideenreichtum des Deutsch-Türken konnte darüber hinaus aber auch die Offensivabteilung profitieren: Die anfänglich ins Rennen geschickte Doppelspitze überraschte die Borussen bereits nach fünf Spielminuten.  <p> Nachdem die letzten 13 direkten Duelle allesamt verloren wurden, dürfte es von den Süddeutschen dann schließlich doch ein bisschen zu viel erwartet sein, nun ausgerechnet in einem Endspiel wieder einmal aus dem Schatten des deutschen Rekordmeisters zu treten.  </pre>


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