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<pre>In der letzten Saison gelang ihnen das auch zwei Mal gegen Ingolstadt. Zu Hause gewannen sie 2:0, auswärts in Ingolstadt feierten die Borussen sogar einen 4:0-Erfolg.  <p> Die Punkteteilung gegen die Rheinhessen war eine Enttäuschung. Um in der Tabelle einen großen Sprung nach oben zu machen, wäre ein Sieg notwendig gewesen. Nach dem 3:1-Auswärtssieg gegen 1899 Hoffenheim haben sich die Fohlen weitaus mehr erwartet.  <p>  Neben Kraft- und Koordinationsübungen sowie der Stärkung des Defensivverbundes sei dabei insbesondere der Torabschluss ein wichtiges Thema für die 96er. Gerade im Abstiegskampf fordert Schaaf von seinen Spielern, „die Entschlossenheit und Verbissenheit zu haben, den Weg zum Tor zu finden und sich dort durchzusetzen“. <p> Wieder einmal hat es aber Bayer Leverkusen in diese Kategorie hinein geschafft. Auch, wenn das jüngste 2:1 gegen Mainz sehr glücklich war, sehe ich die Werkself am Sonntag wieder einmal vorne. <p>  Der letzte Auswärtssieg liegt fast schon ein Jahr zurück, dieser datiert vom 25. Februar 2017 (3:1 in Leverkusen). Auch in Berlin haben die Mainzer zuletzt vor vier Jahren gewonnen. Deshalb schieben die Wettanbieter auch Hertha BSC in die Favoritenrolle für dieses richtungsweisende Spiel.  </pre>


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<pre>Video: Der erste Dreier der Ingolstädter ist eine „Befreiung“, aber nicht einmal der erste Schritt, sondern lediglich ein „Impuls“. Die Stimmen nach dem Saisonsieg des FCI. (Quelle: YouTube/Die Schanzer)  <p> Auch wenn die Statistik (21 Bayer-Siege / 11 Remis / 9 Hertha-Siege) anderes vermuten lässt, tippen wir am Samstag nämlich ohne Wenn und Aber auf einen Hertha-Sieg!  <p>  Vor allem dank des vielfach nachgewiesenen Diszipliniertheit sollte es dem Sport-Club gelingen, die 96er konsequent vom eigenen Kasten fernzuhalten: Diese hatten bei ihren zuletzt seltener werdenden Erfolgen schließlich mit Vorliebe von schweren gegnerischen Patzern profitiert. <p> 1, X oder doch 2? Auch in dieser Runde habe ich mir wieder drei Partien ausgesucht, die ich mit einer Siegwette bedenken möchte. Ich beginne einmal mit den Begegnung, die für mich mit Auswärtssiegern zu Ende gehen könnten. <p>  Es bleibt bei acht Punkten, das Loch dahinter aber wird immer größer! Bevor am Freitag der 2Spieltag in unseren Bundesliga Tipps seinen Lauf nimmt, hat sich ganz vorne in der Tabelle nichts getan.  </pre> 


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<pre> Nur sechs Mal konnte Frankfurt bei der „Alten Dame“ gewinnen. Den letzten Sieg im Olympiastadion feierten die Hessen im November 2009. Seitdem gab es für die Eintracht in Berlin nichts zu holen. Vier Pleiten mit einem Torverhältnis von 1:10 sind alles andere als ein Ruhmesblatt.  <p> Dabei lehren gerade die Erfahrungen des Auftaktgegners, dass hohe Ausgaben noch lange keine guten Platzierungen versprechen: Traditionell kamen die Hoffenheimer immer dann in arge Bedrängnis, wenn vor dem Saisonbeginn ganz besonders viel Geld an andere Vereine floss.  <p>  Die Fischer-Elf hat nur zwei der 15 Bundesliga-Spiele im Jahr 2023 verloren (8S, 5U), diese Niederlagen resultierten gegen Bayern und Dortmund. Nur der BVB hat in diesem Jahr weniger Spiele verloren (1). Trotzdem wurden zuletzt zu oft Punkte geteilt, weshalb Platz 2 ins Wanken gerät. Union konnte nur eines von sieben Bundesliga-Spielen gegen Augsburg gewinnen (3U, 3N). <p>  Dieser Erfolgslauf soll nun am Spieltag im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach fortgesetzt werden. <p>  Wenngleich die Gäste völlig zu Recht ein paar unglückliche Entscheidungen des Schiedsrichters monierten, war der letztlich zu Buche schlagende 2:1-Erfolg fraglos hochverdient. Dank ihrer Überlegenheit hätten die Geißböcke vermutlich auch ohne freundliche Schützenhilfe den Dreier unter Dach und Fach gebracht.  </pre>


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<pre> Die Freude nach dem Schlusspfiff war dementsprechend groß. Mit T-Shirts, auf denen zu lesen stand „Obacht. Auch im nächsten Jahr wieder Abstiegskandidat Nummer 1!!!“ bewiesen die Fuggerstädter zudem Humor, auch wenn ein gewisser Wahrheitsgehalt dieser Aussage nicht zu verleugnen ist.  <p> Wolfsburg ist seit elf Pflichtspielen, zehn davon in der Liga, ungeschlagen. Die bis dato letzte Niederlage datiert vom 18. September (0:2 bei Union Berlin). Und Werder? Der SVW legte einen Stolperstart hin, ging 1:7 gegen Köln unter, verlor 1:2 gegen Union Berlin. Viertbeste Offensive gegen die drittschlechteste Defensive – es ist angerichtet für die Wölfe.   <p> Auswärts läuft es in der Regel nicht ganz so gut wie im Audi-Sportpark, was auch in Wolfsburg wieder zu sehen war: Aufgaben wie in München, Dortmund und Wolfsburg (jeweils 0:2-Niederlagen, Anm.) sind noch mindestens eine Nummer zu groß. <p>  Inwieweit das niedersächsische Maßnahmenpaket bereits greift, wird sich erstmals am 18. Spieltag im Sechs-Punkte-Spiel gegen Liga-Underdog Darmstadt 98 zeigen.  <p> Die Sachsen müssen eine Reaktion nach dem 2:5 gegen Stuttgart zeigen, mögen Heimspiele. Union Berlin hat sich zwar ein wenig stabilisiert, in der Fremde aber sind die Probleme allgegenwärtig.  </pre>


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<pre> Kopfzerbrechen bereitet das in Berlin aber niemanden und auch als Rückschlag im Kampf um die „Königsklasse“ empfanden die Hauptstädter die neunte Saison-Niederlage auch nicht. „Es hätte niemand gedacht, dass wir auf Platz vier stehen, wenn man bedenkt, wo wir vor einem Dreivierteljahr waren“, gibt sich Hertha-Manager Michael Preetz gelassen.  <p> Aber nicht nur Leckie trifft zu wenig, insgesamt hat Ingolstadt die schlechteste Trefferquote der Liga. für jedes ihrer 23 Tore brauchten die Schanzer bisher im Schnitt 15 Versuche.  <p>  Zumal der SC Freiburg die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft im bisherigen Saisonverlauf ist und keinen der letzten fünf Auftritte in der Fremde gewinnen konnte. <p>  Die Spieler und Coach Peter Stöger sind sich darüber natürlich genauso im Klaren. Spekulationen auf Platz 7, der im Falle eines Dortmunder Pokalsieges bekanntlich ebenfalls einen internationalen Startplatz bringen würde, kommen deshalb für beide Seiten erst gar nicht infrage.  <p> Deutlich nüchterner sah das Remis dagegen HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer. „Ich bin mit dem Tabellenplatz noch immer nicht zufrieden. Das ist für mich kein Maßstab. Wir müssen jetzt Stück für Stück nach oben kommen“, forderte der gebürtige fürther.  </pre>


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